Stuhl „Schwan“ von Arne Jacobsen

Der Sessel „Schwan“ ist auch als „The Swan“ bekannt und wurde im Jahr 1958 von einem Architekten namens Arne Jacobsen entwickelt. Er wurde ursprünglich für das letzte Gesamtkunstwerk des Architekten entworfen, nämlich dem Foyer des SAS Royal Hotels. Die Möbelmanufaktur Fritz Hansen produziert den Sessel heute noch.

Fritz Hansen produziert den Schwan seit 1958

Der Sessel galt damals als außergewöhnliches Möbelstück, denn er besaß weder Ecken noch Geraden. Durch sein kurvenreiches Design wirkt der Sessel sehr organisch und wurde so auch zum Designklassiker. Der Sessel besteht aus einem Stahlrahmen, der wiederum eine Polsterung aus Kaltschaum besitzt. Der sternförmige Fuß wurde aus druckgegossenem Aluminium angefertigt. Bezogen ist der Stuhl von Arne Jacobsen mit Leder und Stoff. Das Grundgestell ist um 360° drehbar.

Schwan Loungesessel – Museumsstück und Alltagsgegenstand

Der Sessel ist in zahlreichen Designmuseen ausgestellt und wird auf Kunstversteigerungen gehandelt. Die Werke von Arne Jacobsen zeichneten sich durch eine klare Formgebung und die gelungene Zusammenarbeit zwischen Form und Funktion aus. Seine Entwürfe folgten dem Funktionalismus. Außerdem spiegelte sich darin sein Perfektionismus wider. Nicht nur der Sessel „Schwan“ sondern auch viele weitere Kunstwerke von Arne Jacobsen entwickelten sich zu Klassikern.

Stuhl Antony – Jean Prouvé

Dieser Stuhl, im Jahr 1954 von Jean Prouvé für die Universität Antony in der Nähe von Paris entworfen, ist eines seiner letzten und berühmtesten Werke. Ursprünglich für den öffentlichen Sektor bestimmt, erfüllt dieser Stuhl, durch seine an die Körperformen angepasste Biegung, auch alle Voraussetzungen für eine entspannte Sitzhaltung. Jean Prouvé galt als Pionier des 20. Jahrhunderts für modernes Möbeldesign und Architektur. Der überzeugte Anti-Konformist, versuchte Zeit seines Lebens die Grenzen des Möbeldesigns neu zu definieren.

Jean Prouvé (1901 – 1984), stark beeinflusst in seinen jungen Jahren von der dynamischen Künstlergruppe seines Vaters „L’École de Nancy“, entwickelte seine unglaublichen Talente als Autodidakt. Frei von allem Überflüssigen, gemäß dem Leitmotiv der Gruppe „L’Union des Artistes“, denen er als Gründungsmitglied gemeinsam mit den Künstlern Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand angehörte.

Die fließende und unkonventionelle Gestaltung des Antony Stuhles galten in der damaligen Epoche als Inbegriff des modernen und futuristischen Zeitgeistes. Heute ist dieser Stuhl ein gesuchter Klassiker und in seiner Schlichtheit – eine perfekte Ergänzung in jedem Interieur.

Jean Prouvé Dauerausstellung im Museeum Les Beaux Arts

Weltweit anerkannt für die zeitlosen und heute noch aktuellen Formen seiner Entwürfe, widmen ihm in seiner Wahlheimatstadt Nancy gleich zwei Museen „Les Beaux Arts“ und „L’Histoire du Fer“ mehrere Dauerausstellungen.

Stuhl „Cherner Chair“ von Norman Cherner

Der Cherner Chair gehört zu den Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts. Der Stuhl mit seinen markanten, ausladend geschwungenen Armlehnen besteht aus Massivholz und fünf- bis 15-lagigem gebogenem Schichtholz. Sein „Vater“, der Amerikaner Norman Cherner (1920-1987), war ein Allroundtalent. Nach seinem Kunststudium in New York arbeitete er zunächst als Architekt und leistete auf diesem Gebiet bahnbrechende Pionierarbeit. Um in den Nachkriegsjahren die enorme Nachfrage nach Wohnraum in den USA zu befriedigen und ein Eigenheim für jeden erschwinglich zu machen, entwarf er Fertighäuser in Plattenbauweise. Außerdem entwickelte er Konzepte für den Innenausbau und die Möblierung der Häuser.

Cherner Chair – ein Armlehnenstuhl aus Schichtholz

Den Auftrag, einen Armlehnenstuhl aus Schichtholz zu gestalten, erhielt Cherner 1957 von einer Firma, die vorrangig diesen Werkstoff verarbeitete. Als Vorbild diente der Pretzel Chair von 1952. Er hatte eine ähnliche Form wie der Cherner Chair (sie erinnert an eine Brezel), war aber zu instabil und zu teuer in der Herstellung. Obwohl sein Stuhl die geforderten Kriterien erfüllte, wäre Cherner fast um seinen Erfolg betrogen worden. Die Firma teilte ihm mit, das Projekt sei eingestellt, produzierte den Cherner Chair aber trotzdem unter anderem Namen. Erst 1961 entdeckte Cherner seinen Stuhl in einem New Yorker Möbelgeschäft und konnte später seine Rechte durchsetzen.

Organic Chair von Charles Eames und Eero Saarinen

Der erste Organic Chair wurde von Eames und Saarinen für das Museum of Modern Art in New York hergestellt. Damit gewannen die beiden den ersten Preis des Wettbewerbs Organic Designs in Home Furnishings, im Jahr 1940. Durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb arbeiteten beide das erste Mal zusammen. Allerdings konnte dann der Organic Chair nicht in die Massenproduktion. Zum einem, weil die Befestigung zwischen den Beinen und der Sitzschale dafür noch nicht geeignet waren, andererseits begann dann der Zweite Weltkrieg auch für Amerika. Hierdurch wurden weniger Organic Chair von Saarinen hergestellt. In der Zeit während des Krieges stellten beide Beinschienen und andere Dinge her. Erst nach Ende des Krieges konnten sich Saarinen und Eames wieder um ziviles Design kümmern.

Vitra übernahm Produktion des aktuellen Organic Chair

Erst 1950 wurde die Produktion des Organic Chair begonnen und endete auch kurze Zeit später wieder. Heute wird dieser Stuhl von Saarinen und Eames von der Firma Vitra hergestellt. Aber die Originale sind immer noch sehr begehrt und erzielten bei Auktionen immer hohe Preise. Mittlerweile sind aber auch bei Auktionen die Preise nicht mehr so hoch, was daran liegen kann, dass diese Stühle jetzt in der Massenproduktion hergestellt werden. Dabei gibt es den Originalstuhl und einen mit einer etwas höheren Lehne. Die ursprünglichen Materialien wie eine Sperrholzplatte für den Sitz und die Rückenlehne, und die Metallfüße wurden wie beim Original beibehalten.

Biedermeier Stühle – wunderschöne Antiquitäten

Sitzmöbel sind immer mehr als nur ein Platz zum Sitzen. Sie sind Ausdruck des eigenen Geschmacks und je nach Alter und Beschaffenheit aus Zeichen eines bestimmten Stils. Echte Biedermeier Stühle schaffen z.B. eine wohnliche Atmosphäre und zeichnen sich nicht nur durch ihr charmantes und an vergangene Zeiten erinnerndes Design, sondern ebenso durch hochwertige Produkteigenschaften aus. Repräsentativ gestalten Biedermeier Stühle den Raum und schaffen ein Flair, welches voller Charme und Anmut für wohnliche Wärme sorgt und den Betrachter in seinen Bann zieht.

Biedermeier Möbel – solides Handwerk und hochwertige Materialien

Im 18. Jahrhundert erlebte der Biedermeier Stil seinen Boom und setzte sich vor allem in eleganten und repräsentativen Herrenhäusern durch. Dass der Stil eine Renaissance erlebt, war aufgrund der filigranen Verzierungen und dem Bau aus nachhaltigen Materialien vorhersehbar. Heute finden Biedermeier Stühle nicht nur in Herrenhäusern, sondern auch in repräsentativen Stadtwohnungen und in Immobilien Verwendung, in denen der charmante Stil der Vergangenheit geschätzt und sich aus diesem Grund für diese wundervollen Antiquitäten entschieden wird. Auch wenn der Fokus ganz klar auf massive Hölzer von stabiler Natur, sowie auf harmonische Formen und filigrane Verzierungen fällt, wissen Biedermeier Stühle auch in ihrer Nutzbarkeit im täglichen Gebrauch zu überzeugen. Die massive Fertigung und der Einsatz hochwertiger Materialien, lassen Biedermeier Stühle von belastbarer Statur sein und runden das Design in Perfektion ab.

Biedermeier Stühle – zeitlos, chic und alltagstauglich

Die Kombination aus Holz und Stoff oder Leder ist ein Markenzeichen der Biedermeier Zeit. Dabei wurden nicht selten auch eiserne Elemente verwendet, welche in filigranen Formen zur Verzierung angebracht und so für ein einzigartiges Design verwendet wurden. Biedermeier Stühle sind traditionelle Handwerkskunst, wodurch sie sich zur besonders beliebten Antiquität mit Alleinstellungsmerkmal etabliert haben. Nichts an einem Biedermeier Stuhl ist maschinell und in Serie gefertigt. Charmant und exklusiv zaubern diese sehr erhaben geformten und bequem aussehenden Stühle ein harmonisches Zuhause mit dem Flair vergangener Zeiten. Liebhaber repräsentativer Möbel werden Biedermeier Stühle bevorzugt wählen und so besondere Exklusivität nach Hause holen.

Wiener Sessel von Thonet

Der Wiener Sessel von Thonet zählt zu den Design-Klassikern und ist ein herausragendes Beispiel innovativer Handwerkskunst. Dass der ungepolsterte Holzstuhl „Sessel“ genannt wird, ist in Deutschland ein bisschen irritierend. Hier sagt man eher Kaffeehausstuhl zu dem Möbelstück. in Österreich heißen Stühle mit Lehne aber Sessel. Entworfen wurde der Wiener Sessel von Michael Thonet (1796-1871), der 1819 in Boppard am Rhein seine erste Möbelwerkstatt eröffnete. Dort experimentierte er mit sog. Bugholztechniken. Das sind Methoden, um Holz mit Hilfe von Wasserdampf zu biegen. Bis dahin mussten gerundete Teil aus dem Holz herausgeschnitten oder gefräst werden, wodurch ein hoher Materialverlust entstand.

Wiener Sessel – Kennzeichen geschwungenen Bugholzlehne

Von Thonets Entwürfen war sogar in Wien zu hören. Dort begeisterte sich Fürst Metternich dafür und holte den Bopparder Möbeltischler 1842 in die österreichische Metropole. Thonet stattete zunächst zwei Palais und ein Kaffeehaus mit Möbeln aus. Die wirtschaftliche Blüte seiner Firma begann 1859, als das Modell 14 mit seiner typischen geschwungenen Bugholzlehne, der Wiener Sessel, in Serienproduktion ging. Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Fertigung war innovativ: Der Stuhl bestand aus sechs Teilen, die zusammengeschraubt wurden. So ließ er sich platzsparend verpacken und verschicken – bis nach Südamerika. Damit läutete Thonet die Wende vom handwerklich hergestellten Einzelstück zur industriellen Möbelproduktion ein. Der Wiener Sessel von Thonet wurde bis heute weltweit mehr als 60 Millionen Mal verkauft, häufiger als jedes andere Möbelstück.

Der Tulip Chair von Eero Saarinen

Der Tulip Chair ist bis heute ein Designklassiker unter den markanten Sitzmöbeln. Der finnische Designer Eero Saarinen entwarf diesen faszinierenden Stuhltyp im Jahr 1953. Saarinen empfand das Design verschiedener Stuhlbeine als unästhetisch und entwarf mit dem einbeinigen Tulip Chair ein neues alternatives Sitzmöbel.Das Highlight des Stuhles war die einbeinige Konstruktion, ähnlich, wie bei einem Weinglas und die fließende Form, die an ein Tulpenblatt erinnerte. Den Stuhl konstruierte Saarinen zusammen mit der bekannten Designerfirm Knoll aus New York. Der Tulip Chair wird seit dem Jahr 1956 in der ursprünglichen Form zum Verkauf angeboten. Der Tulip Chair von Saarinen erhielt mehrere Auszeichnungen unter anderem im Jahr 1969 einen Award des Museums of Modern Art in New York und wird heute im Vitra Museum Weil als besonderes Designerobjekt ausgestellt.

Tulip Chair Ausstattung und Materialien

Der Tulip Chair wird heute in den Farben Schwarz und Weiß produziert. Sitz und Rückenlehne des Tulip Chairs sind aus Kunststoff angefertigt und werden mit Fiberglas verstärkt. Die Sitzschale ist auf einem Trompetenfuß befestigt, der aus aus lackiertem Gussaluminium besteht, das mit einer Rilsan-Oberflächenbeschichtung ausgestattet ist. Der Tulip Chair kann heute in den Varianten Armlehnstuhl oder ohne Armlehnen gekauft werden. Ferner kann man zwischen einer drehbaren oder einer starren Stuhlvariante wählen. Wer es komfortabel und bequem haben will, kann eine gepolsterte Sitzschale erwerben, ansonsten ist der Tulip Chair mit einem separaten Sitzkissen ausgestattet, dessen Bezug in vielen unterschiedlichen Stoffen und Farben erhältlich ist.

B42 von Ludwig Mies van der Rohe

Ludwig Mies van der Rohe wird der Ausdruck „weniger ist mehr“ zugeschrieben. Damit kommt die moderne Philosophie der klaren Linien seiner Arbeiten zum Ausdruck. Hauptsächlich als Architekt tätig, verstand er sich darauf, Gebäude mit einem frei zu gestaltendem Grundriss zu designen und so deren Nutzbarkeit auf die Bedürfnisse der Bewohner zuzuschneiden. Ludwig Mies van der Rohe stellte aber auch Möbel wie den Barcelona-Sessel her, die meist als konzeptionell passende Inneneinrichtung für seine Bauwerke entstanden.

Freischwinger Stuhl B42

Seine Möbel-Konstruktionen bestanden vorwiegend aus Stahlrohr, Glas, Leder und Flechtwerk. So auch der Freischwinger B42, welcher aus einem zusammenhängenden Stück Stahlrohr gefertigt ist. Rückenlehne und Sitzfläche bestehen aus Tecta-Geflecht. Beide Werkstoffe sind elastische. So passt sich die das Geflecht dem Körper an und die geschwungenen Vorderbeine geben beim Hinsetzen federnd nach. Stabilität wird dadurch erreicht, dass die Beine auf dem Boden bis zum hinteren Ende der Konstruktion weitergeführt werden. Das Weglassen der Armlehnen unterstützt den minimalistischen Stil von Ludwig Mies van der Rohe und vermittelt eine zusätzliche Leichtigkeit.

Bauhaus Designerklassiker

Dieser Designklassiker des Bauhausstils wurde 1927 von Ludwig Mies van der Rohe als Teil der Inneneinrichtung des Architekturprojekts Weißenhof-Siedlung in Stuttgart erschaffen. Deshalb heißt der B42 auch Weißenhof-Stuhl. Dessen Bauweise aus Flechthaut und Stahlknochen entspricht Ludwig Mies van der Rohes Entwurf bei Hochhäusern, welche dem „Haut-und-Knochen“-Prinzip entsprechen, bei dem sich um ein Stahlgerüst die Glashaut schmiegt. Dabei fällt alles Überflüssige ab und der Nutzer steht im Vordergrund.

Hill House – Mackintosh Stuhl

Mit seiner 141cm hohen sprossenartigen Lehne und Karoraster im oberen Teil, zieht der Hill House Stuhl, das wohl bekannteste Projekt von Mackintosh, seit über einem Jahrhundert bewundernde Blicke auf sich. Dieses Möbelstück, eine massive Holzkonstruktion aus schwarz lackiertem Eschenholz, erinnert den Betrachter schon eher an ein Kunstobjekt als an eine alltägliche Sitzgelegenheit. Doch der Stuhl dient nicht nur dekorativen Zwecken, sondern erfüllt dank einer bequemen Polsterung -nach Wahl mit Leder- oder Stoffbezug – auch vollauf seine eigentliche Bestimmung. Charles Rennie Mackintosh, entwarf diesen Stuhl ursprünglich für die Inneneinrichtung eines Hauses namens „Hill House“ im schottischen Helensbourg, das er für seinen Verleger baute und einrichtete.

Hill House von Charles Rennie Mackintosh

Mackintoshs Philosophie bestand darin, dass Gebäude und Inneneinrichtung eine harmonische Einheit bilden mussten. Aus diesem Grund widmete sich Mackintosh, nach Fertigstellung des „Hill House“ dem Mobiliar und entwarf den berühmten Hill House Stuhl im Jahr 1902. Dem schwarz lackierten Hill House Stuhl hatte der Möbeldesigner seinen Platz in einem völlig in Weiß gehaltenen Raum zugedacht.

Der Hill House Stuhl – heute eine Architektur-Ikone – passt mit seiner Eleganz und dem zwischen Art Déco und moderner Kunst einzuordnenden Design von Mackintosh, auch heute noch zu jedem zeitgenössischen Interieur.

Stuhl „Plia“ von Giancarlo Piretti

Der Stuhl Plia überzeugt mit zeitloser Eleganz und präsentiert sich im minimalistischen Design. Großer Wert wurden im Entwurf vielmehr auf die Funktionalität und Nachhaltigkeit gelegt. Bereits im Jahr 1971 erhielt der Designer die Bio 5 Auszeichnung, welche für eine gute und vorteilhafte Form verlieren wird. Piretti spricht mit seinen Möbel- und Gestaltungs-Entwürfen vor allem Menschen an, für die ein schnörkelloses und einfaches Design Eleganz und Klasse bedeutet. Bewusst wurde dieser Stuhl ohne Schnörkel und auffallende Zierde gestaltet. Giancarlo Piretti entwarf vielmehr den ersten klappbaren und somit äußerst praktischen Stuhl, dessen Faltmechanismus noch heute Vorbild für Klappstühle mit hochwertigen Merkmalen zur Funktionalität dient.

Plia, der Designer Urklappstuhl

Bahnbrechend war in der damaligen Zeit, als Piretti den Stuhl entwarf, das Gelenk aus 3 Metallscheiben, welches den Rücken mit dem Sitz verbindet, ließ ein ganz neues Modell an Stühlen den Markt dominieren. Die elegante Optik wird beim Piretti Stuhl mit minimalen Mitteln erzeugt und ist in der heutigen Zeit, in welcher der Minimalismus so modern wie nie ist. Übernommen aus der Vergangenheit, ist jeder Klappstuhl der heutigen Zeit auf den Piretti Entwurf zurückzuführen, welcher als Wurzel für den modernen faltbaren Stuhl für den Indoor- und Outdoor Einsatz dient.